Von der Hauptschule in die Ausbildung Gelungene Integration von Jugendlichen in Ausbildung und Arbeitswelt mindert individuell und gesellschaftlich hohe Beeinträchtigungen und Probleme sowie Kosten. Obwohl die Zahl der offenen Ausbildungsplätze nicht die Zahl der gegenüberstehenden Bewerber erreicht, können vorhandene freie Plätze nicht mit Bewerbern besetzt werden. Gerade Schulabgänger mit Abschlüssen unter einem mittleren Bildungsabschluss finden immer seltener einen nahtlosen Anschluss in Ausbildung. Mit unserem Projekt wollen wir den Hauptschülerinnen und Hauptschülern eine Begleitung und individuelle Unterstützung im Übergang von der Schule in den Beruf bieten. Primäres Ziel dieses Projektes ist die erfolgreiche nahtlose Einmündung mindestens 150 Hauptschülern in eine duale Berufsausbildung. Grundlage hierfür bildet das Erkennen und Anerkennen der eigenen Situation, die berufliche Orientierung, die Erarbeitung von Perspektiven, sowie die Durchführung einer Berufseingangsphase zur Förderung der Ausbildungsfähigkeit. Bereits in der achten Klasse startet das Projekt und endet mit dem Übergang in eine Berufsausbildung nach der zehnten Klasse. Ziel des Projektes ist es, die Schülerinnen und Schüler für ihre Situation und ihre Perspektiven zu sensibilisieren und einen Beitrag zur Integration in die Erwerbstätigkeit zu leisten. Das Projekt dient zudem der Vorbereitung auf die Aufnahme einer Ausbildungsstelle. Dieses Projekt wird von der RWE Jugendstiftung, Deutschen BP Stiftung und der Software AG gefördert. |
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